Corona: News, Infos & Updates

Corona-Infos

HINWEIS: Die Entschädigung muss für jeden Monat neu beantragt werden! 

Da der Anspruch auf Corona-Erwerbsersatzentschädigung nur für die Dauer der angeordneten Massnahmen des Kantons oder des Bundes besteht, muss die Entschädigung für jeden Monat neu beantragt und belegt werden. Die Taggelder für die Corona-Erwerbsersatzentschädigung werden nachschüssig ausbezahlt.

DAS WICHTIGSTE übersichtlich zusammengefasst nach den jeweiligen Anspruchsgruppen (klicken Sie unten auf die für Sie zutreffende Situation)

für Selbstständigerwerbende (ohne GmbH/AG)
Letzte Aktualisierung: 20.01.2021

Erwerbsausfall für Selbstständigerwerbende (ohne GmbH/AG) und ihre mitarbeitenden Ehegatten resp. eingetragenen Partner – Selbstständigerwerbende (ohne GmbH/AG) sowie ihr mitarbeitenden Ehegatten resp. eingetragenen Partner können in den nachfolgenden Situationen rückwirkend auf den 17. September 2020 Anspruch auf eine Corona-Erwerbsersatzentschädigung haben:

Betriebsschliessung

Bei Einstellung des Betriebs aufgrund bundesrechtlich oder kantonal angeordneter Schliessung besteht der Anspruch für die Dauer der Schliessung.

  1. Formular bei Betriebsschliessung
  2. Formular bei Betriebsschliessung für mitarbeitende Ehegatten resp. eingetragene Partner

Veranstaltungsverbot

Bei Ausfall einer geplanten Veranstaltung von über 50 Personen wegen des geltenden Veranstaltungsverbots bzw. der kantonalen Nichtgenehmigung der Veranstaltung, wenn die Betroffenen für diese Veranstaltung eine Leistung erbracht hätten.

  1. Formular bei Veranstaltungsverbot
  2. Formular bei Veranstaltungsverbot für mitarbeitende Ehegatten resp. eingetragene Partner

Massgebliche Umsatzeinbusse

Wenn die Erwerbstätigkeit wegen Massnahmen gegen das Corona-Virus massgeblich eingeschränkt ist und man dadurch eine Lohn- und Einkommenseinbusse erleidet. Die massgebliche Einschränkung ist definiert durch einen Umsatzverlust von mindestens 55% bzw. 40% im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019. Die Umsatzeinbusse muss deklariert und begründet werden, wie sie auf Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie zurückzuführen ist. Die Angaben werden mit Stichproben überprüft.

Bitte beachten Sie folgende Punkte:

  • Person hat im Monat Oktober und/oder November eine Umsatzeinbusse von mindestens 55%: Die Person hat für den ganzen Monat einen Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz.
  • Person hat im Monat Dezember eine Umsatzeinbusse von mindestens 55%: Die Person hat für den ganzen Monat einen Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz.
  • Person hat im Monat Dezember eine Umsatzeinbusse von mindestens 40% aber weniger als 55%: Die Person hat erst Anspruch ab dem 19. Dezember 2020, d.h. 13 Taggelder. 

Bitte beachten Sie, dass das Erfordernis der Umsatzeinbusse von 40% zwar für den ganzen Monat Dezember erfüllt werden muss (zwecks Vereinfachung der Umsetzung), der Anspruch aber erst per 19. Dezember 2020 entsteht.

  1. Formular bei massgeblicher Umsatzeinbusse
  2. Formular bei massgeblicher Umsatzeinbusse für mitarbeitende Ehegatten resp. eingetragene Partner

Besonders gefährdete Personen

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Januar 2021 die Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie erweitert und insbesondere beschlossen, Homeoffice für obligatorisch zu erklären. Vom 18. Januar 2021 bis 28. Februar 2021 haben besonders gefährdete Personen (Arbeitnehmende, Selbstständigerwerbende sowie Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung) Anspruch auf eine Corona-Erwerbsersatzentschädigung, sofern sie ihre Erwerbstätigkeit nicht von zu Hause aus ausüben können und dadurch einen Erwerbsunterbruch erleiden.

Zu den besonders gefährdeten Personen gehören Schwangere sowie jene, die nicht geimpft sind und an einer Vorerkrankung, wie z.B. Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen, Diabetes, Erkrankungen/Therapien, die das Immunsystem schwächen, Krebs oder Adipositas, leiden.

Wer zu den besonders gefährdeten Personen gehört und die Erwerbstätigkeit unterbrechen muss, weil sie/er aus organisatorischen oder anderen Gründen die Arbeit nicht im Homeoffice verrichten kann, hat Anspruch auf eine Entschädigung, wenn sie/er:

  • obligatorisch bei der AHV versichert ist (also in der Schweiz wohnt oder in der Schweiz erwerbstätig ist); und
  • einer unselbständigen oder selbständigen Erwerbstätigkeit nachgeht.

Der Anmeldung ist ein ärztliches Attest beizulegen, welches der antragsstellenden Person die Zugehörigkeit zur Gruppe der besonders gefährdeten Personen gemäss Anhang 7 der Covid-19-Verordnung 3 bescheinigt.

Bei Lohnfortzahlung ist der Arbeitgeber anspruchsberechtigt.

  1. Formular für besonders gefährdete Personen

Merkblatt: 6.13 – Corona Erwerbsersatzentschädigung für Ansprüche ab 17. September 2020

 

für Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung (GmbH- oder AG-Inhaber)
Letzte Aktualisierung: 20.01.2021

Erwerbsausfall für Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung (GmbH- oder AG-Inhaber) und ihre mitarbeitenden Ehegatten resp. eingetragenen Partner – Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung (GmbH- oder AG-Inhaber) sowie ihr mitarbeitenden Ehegatten resp. eingetragenen Partner können in den nachfolgenden Situationen rückwirkend auf den 17. September 2020 Anspruch auf eine Corona-Erwerbsersatzentschädigung haben:

Betriebsschliessung

Bei Einstellung des Betriebs aufgrund bundesrechtlich oder kantonal angeordneter Schliessung besteht der Anspruch für die Dauer der Schliessung.

  1. Formular bei Betriebsschliessung
  2. Formular bei Betriebsschliessung für mitarbeitende Ehegatten resp. eingetragene Partner von Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung

Veranstaltungsverbot

Bei Ausfall einer geplanten Veranstaltung von über 50 Personen wegen des geltenden Veranstaltungsverbots bzw. der kantonalen Nichtgenehmigung der Veranstaltung, wenn die Betroffenen für diese Veranstaltung eine Leistung erbracht hätten.

  1. Formular bei Veranstaltungsverbot
  2. Formular bei Veranstaltungsverbot für mitarbeitende Ehegatten resp. eingetragene Partner von Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung

Massgebliche Umsatzeinbusse

Wenn die Erwerbstätigkeit wegen Massnahmen gegen das Corona-Virus massgeblich eingeschränkt ist und man dadurch eine Lohn- und Einkommenseinbusse erleidet. Die massgebliche Einschränkung ist definiert durch einen Umsatzverlust von mindestens 55% bzw. 40% im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019. Die Umsatzeinbusse muss deklariert und begründet werden, wie sie auf Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie zurückzuführen ist. Die Angaben werden mit Stichproben überprüft.

Bitte beachten Sie folgende Punkte:

  • Person hat im Monat Oktober und/oder November eine Umsatzeinbusse von mindestens 55%: Die Person hat für den ganzen Monat einen Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz.
  • Person hat im Monat Dezember eine Umsatzeinbusse von mindestens 55%: Die Person hat für den ganzen Monat einen Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz.
  • Person hat im Monat Dezember eine Umsatzeinbusse von mindestens 40% aber weniger als 55%: Die Person hat erst Anspruch ab dem 19. Dezember 2020, d.h. 13 Taggelder. 

Bitte beachten Sie, dass das Erfordernis der Umsatzeinbusse von 40% zwar für den ganzen Monat Dezember erfüllt werden muss (zwecks Vereinfachung der Umsetzung), der Anspruch aber erst per 19. Dezember 2020 entsteht.

  1. Formular bei massgeblicher Umsatzeinbusse
  2. Formular bei massgeblicher Umsatzeinbusse für mitarbeitende Ehegatten resp. eingetragene Partner von Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung

Besonders gefährdete Personen

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Januar 2021 die Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie erweitert und insbesondere beschlossen, Homeoffice für obligatorisch zu erklären. Vom 18. Januar 2021 bis 28. Februar 2021 haben besonders gefährdete Personen (Arbeitnehmende, Selbstständigerwerbende sowie Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung) Anspruch auf eine Corona-Erwerbsersatzentschädigung, sofern sie ihre Erwerbstätigkeit nicht von zu Hause aus ausüben können und dadurch einen Erwerbsunterbruch erleiden.

Zu den besonders gefährdeten Personen gehören Schwangere sowie jene, die nicht geimpft sind und an einer Vorerkrankung, wie z.B. Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen, Diabetes, Erkrankungen/Therapien, die das Immunsystem schwächen, Krebs oder Adipositas, leiden.

Wer zu den besonders gefährdeten Personen gehört und die Erwerbstätigkeit unterbrechen muss, weil sie/er aus organisatorischen oder anderen Gründen die Arbeit nicht im Homeoffice verrichten kann, hat Anspruch auf eine Entschädigung, wenn sie/er:

  • obligatorisch bei der AHV versichert ist (also in der Schweiz wohnt oder in der Schweiz erwerbstätig ist); und
  • einer unselbständigen oder selbständigen Erwerbstätigkeit nachgeht.

Der Anmeldung ist ein ärztliches Attest beizulegen, welches der antragsstellenden Person die Zugehörigkeit zur Gruppe der besonders gefährdeten Personen gemäss Anhang 7 der Covid-19-Verordnung 3 bescheinigt.

Bei Lohnfortzahlung ist der Arbeitgeber anspruchsberechtigt.

  1. Formular für besonders gefährdete Personen

Merkblatt: 6.13 – Corona Erwerbsersatzentschädigung für Ansprüche ab 17. September 2020

 

für Arbeitgebende
Letzte Aktualisierung: 20.01.2021

Erwerbsausfall für Arbeitnehmende

Arbeitgebende können für ihre Arbeitnehmenden in den nachfolgenden zwei Situationen Anspruch auf eine Corona-Erwerbsersatzentschädigung anmelden:

  1. für arbeitnehmende Eltern, die ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen, weil die Kinderbetreuung nicht mehr gewährleistet ist (Ausfall der Fremdbetreuung für Kinder unter 12 Jahren oder Ausfall der Betreuungsmöglichkeiten für gesundheitlich eingeschränkte Kinder und Jugendliche).
    Formular für Arbeitgebende, wenn ihre Arbeitnehmenden die Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen, weil die Kinderbetreuung nicht mehr gewährleistet ist
  2. für Arbeitnehmende, die wegen einer Quarantänemassnahme ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen.
    Formular für Arbeitgebende bei angeordneter Quarantäne für ihre Arbeitnehmenden

Merkblatt: 6.13 – Corona Erwerbsersatzentschädigung für Ansprüche ab 17. September 2020

Kurzarbeitsentschädigung für Arbeitgebende

Die wichtigsten Informationen und Unterlagen finden Sie auf der Website von GastroSuisse. Ergänzende Informationen finden Sie zudem auf der Website von arbeit.swiss. Betreffend Fragen zur Kurzarbeit wenden Sie sich bitte an die zuständigen Kantonalen Amtsstellen (KAST).

Besonders gefährdete Personen

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Januar 2021 die Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie erweitert und insbesondere beschlossen, Homeoffice für obligatorisch zu erklären. Vom 18. Januar 2021 bis 28. Februar 2021 haben besonders gefährdete Personen (Arbeitnehmende, Selbstständigerwerbende sowie Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung) Anspruch auf eine Corona-Erwerbsersatzentschädigung, sofern sie ihre Erwerbstätigkeit nicht von zu Hause aus ausüben können und dadurch einen Erwerbsunterbruch erleiden.

Zu den besonders gefährdeten Personen gehören Schwangere sowie jene, die nicht geimpft sind und an einer Vorerkrankung, wie z.B. Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen, Diabetes, Erkrankungen/Therapien, die das Immunsystem schwächen, Krebs oder Adipositas, leiden.

Wer zu den besonders gefährdeten Personen gehört und die Erwerbstätigkeit unterbrechen muss, weil sie/er aus organisatorischen oder anderen Gründen die Arbeit nicht im Homeoffice verrichten kann, hat Anspruch auf eine Entschädigung, wenn sie/er:

  • obligatorisch bei der AHV versichert ist (also in der Schweiz wohnt oder in der Schweiz erwerbstätig ist); und
  • einer unselbständigen oder selbständigen Erwerbstätigkeit nachgeht.

Der Anmeldung ist ein ärztliches Attest beizulegen, welches der antragsstellenden Person die Zugehörigkeit zur Gruppe der besonders gefährdeten Personen gemäss Anhang 7 der Covid-19-Verordnung 3 bescheinigt.

Bei Lohnfortzahlung ist der Arbeitgeber anspruchsberechtigt.

  1. Formular für besonders gefährdete Personen

für Arbeitnehmende
Letzte Aktualisierung: 20.01.2021

Erwerbsausfall für Arbeitnehmende – Arbeitnehmende können in den nachfolgenden zwei Situationen Anspruch auf eine Corona-Erwerbsersatzentschädigung haben:

  1. Eltern, die ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen, weil die Kinderbetreuung nicht mehr gewährleistet ist (Ausfall der Fremdbetreuung für Kinder unter 12 Jahren oder Ausfall der Betreuungsmöglichkeiten für gesundheitlich eingeschränkte Kinder und Jugendliche).
    Formular für arbeitnehmende Eltern, die ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen, weil die Kinderbetreuung nicht mehr gewährleistet ist
  2. Personen, die wegen einer Quarantänemassnahme ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen.
    Formular für Arbeitnehmende bei angeordneter Quarantäne

Besonders gefährdete Personen

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Januar 2021 die Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie erweitert und insbesondere beschlossen, Homeoffice für obligatorisch zu erklären. Vom 18. Januar 2021 bis 28. Februar 2021 haben besonders gefährdete Personen (Arbeitnehmende, Selbstständigerwerbende sowie Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung) Anspruch auf eine Corona-Erwerbsersatzentschädigung, sofern sie ihre Erwerbstätigkeit nicht von zu Hause aus ausüben können und dadurch einen Erwerbsunterbruch erleiden.

Zu den besonders gefährdeten Personen gehören Schwangere sowie jene, die nicht geimpft sind und an einer Vorerkrankung, wie z.B. Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen, Diabetes, Erkrankungen/Therapien, die das Immunsystem schwächen, Krebs oder Adipositas, leiden.

Wer zu den besonders gefährdeten Personen gehört und die Erwerbstätigkeit unterbrechen muss, weil sie/er aus organisatorischen oder anderen Gründen die Arbeit nicht im Homeoffice verrichten kann, hat Anspruch auf eine Entschädigung, wenn sie/er:

  • obligatorisch bei der AHV versichert ist (also in der Schweiz wohnt oder in der Schweiz erwerbstätig ist); und
  • einer unselbständigen oder selbständigen Erwerbstätigkeit nachgeht.

Der Anmeldung ist ein ärztliches Attest beizulegen, welches der antragsstellenden Person die Zugehörigkeit zur Gruppe der besonders gefährdeten Personen gemäss Anhang 7 der Covid-19-Verordnung 3 bescheinigt.

Bei Lohnfortzahlung ist der Arbeitgeber anspruchsberechtigt.

  1. Formular für besonders gefährdete Personen

Merkblatt: 6.13 – Corona Erwerbsersatzentschädigung für Ansprüche ab 17. September 2020

 

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